"Ich bin für Sie da. Wenn Sie mich brauchen, nehme ich mir Zeit Ihnen zuzuhören und Sie zu verstehen"

 

WER

bin ich?

Mein Name ist Entela Gashi-Sinani und mein Schwerpunkt liegt in der Behandlung von Patienten mit psychischen und somatischen Erkrankungen mit Migrationshintergrund. Meine 17-jährige Erfahrung im Bereich Psychiatrie und Psychotherapie hat mich gelehrt, dass psychische Erkrankungen multifaktoriell und individuell anzusehen sind. Mit albanischsprechenden Personen entfallen Kommunikationsbarrieren Dank meinen albanischen Sprachkenntnissen.

Für mich ist es wichtig die Hintergründe zu verstehen, welche zu einer bestehenden psychischen Störung geführt haben. Ein Individuum wird stark vom Umfeld, der Gesellschaft und durch individuelle Erfahrungen und Erlebnisse geprägt. Ziel meiner Behandlung ist es, dass der Patient nach der psychischen Stabilisierung im privaten sowie im sozialen Leben integriert ist.

Berufliche Erfahrung

09 / 2019

Praxisübernahme der Praxisgemeinschaft Bern West Dr. med. Peter Frey, aktuell Praxis Bern West, praktische Ärztin, Psychotherapeutin im Bereich Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik.

02/2018 - heute

Ärztin Psychiatrie Dr. med. François Moll, Therapiezentrum am Bahnhof Biel (TZBB), Bahnhofstrasse 8, Biel/Bienne,

05/2011 – 01/2018

Ärztin (Psychotherapeutin) Praxisgemeinschaft Bern Dr. med. Peter Frey, FMH West, Psychiatrie und Psychotherapie, Mühledorfstrasse 1, 3018 Bern, 

09/2008 - 12/2011

Assistenzärztin Universitäre Psychiatrische Dienste (UPD), Bern Funktionsbereich

 - Allgemeine Psychiatrie (Ambulante Tätigkeit)

 - Notfallpsychiatrie Inselspital

 - Tagesklinik

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WAS

behandle ich?

Affektive Störungen

Zu den häufigsten psychischen Erkrankungen zählen die affektiven Störungen. Sie äussern sich in Form von Niedergedrücktheit (Depression, Dysthymie) oder gehobener Stimmung (Hypomanie, Manie).

Psychotische Störungen

Bei Psychosen ist das Krankheitsbild sehr vielfältig. Die häufigsten Symptome sind Störungen des Denkens und der Wahrnehmung. Diese zeichnen sich insbesondere durch Wahnvorstellungen und Halluzinationen aus. Darunter fallen akustische, optische, Geruchs-, Geschmacks- und Tasthalluzinationen.

Angstzustände

Man spricht von Angsterkrankungen, wenn die Furcht ein ausgeprägtes Ausmass annimmt. Die Erkrankungen können auch in Form von Panikattacken oder Phobien auftreten. Sie sind generalisierte oder situations- bzw. objektbezogene Ängste. Die betroffene Person empfindet meistens Ohnmachtsgefühle, Todesängste und körperlich bzw. seelische Missempfindungen. Die Angsterkrankungen können das Alltagsleben stark beeinflussen oder unmöglich machen. Leidet ein Patient an Angstzuständen, ist die Gesprächstherapie unabdingbar. Bei Bedarf kann diese durch eine Medikationstherapie ergänzt werden.

Persönlichkeitsstörung

Die Persönlichkeitsstörungen werden in drei Hauptgruppen unterteilt. Die Hauptgruppe A umfasst unter den Stichworten „sonderbar, exzentrisch“ die paranoiden und schizoiden Persönlichkeitsstörungen. Die Hauptgruppe B fasst unter den Stichworten „dramatisch, emotional, launisch“ die histrionische, narzisstische, dissoziale und die Borderline-Persönlichkeitsstörung zusammen. In der Hauptgruppe C finden sich Persönlichkeitsstörungen, die Verhaltensmerkmale aus dem Bereich der Angststörungen aufweisen.

Chronische Schmerzen

Die chronischen Schmerzen sind ein subjektives Sinnes- und Gefühlserlebnis. Sie können während Monaten, Jahren oder sogar Jahrzehnten anhalten und auch wiederkehren.

Sozial Psychiatrie

Die chronischen Schmerzen sind ein subjektives Sinnes- und Gefühlserlebnis. Sie können während Monaten, Jahren oder sogar Jahrzehnten anhalten und auch wiederkehren.

Indentitätsstörung

Bei der dissoziativen Identitätsstörung wechseln sich zwei oder mehrere Identitäten in derselben Person ab. Die betroffene Person kann sich nicht an alltägliche Erlebnisse, persönliche Informationen und/oder traumatische Ereignisse erinnern.

Paarberatung / Beziehungsproblematik

Es bedeutet für den Körper Stress, wenn über längere Zeit Unzufriedenheit bis hin zu depressiven Verstimmungen verspürt werden oder belastende Konflikte bestehen. Auch in diesen Fällen wird empfohlen sich psychologische Unterstützung zu holen.

Pubertät Schwierigkeiten

Mit ca. 11 Jahren beginnt die Pubertät bei einem Jugendlichen und geht durchschnittlich bis zum 15. Lebensjahr. Da es während diesen Jahren viele neue Situationen zu meistern gibt, ist es oftmals auch für die Eltern eine schwierige Phase. Damit diese Zeit besser gemeistert werden kann, ist eine professionelle Unterstützung sehr entlastend.

Gesprächstherapie

Um eine therapeutische Beziehung aufbauen zu können, sind regelmässige Gespräche unabdingbar. Die Gespräche dienen dem Kennenlernen des Patienten, seiner Vorgeschichte, seines Beschwerdebildes und des Krankheitsverlaufes. Mit diesen Informationen wird das weitere Vorgehen geplant und festgehalten welche Ressourcen beim Patienten bestehen. Durch die Gesprächstherapien werden somit auch die Therapieerfolge überprüft.

Medikation

Um das Ungleichgewicht der Neurotransmitter im Gehirn wieder herzustellen, ist der Einsatz von Medikamenten möglich (Antidepressiva, Antipsychotika, stimmungsstabilisierende Medikamente und Sedativa). Je nach Krankheitsbild wird die passende Medikation gemäss der aktuellen wissenschaftlichen Leitlinie gewählt.

 

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